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    Van den vos (Photo: Bild © Frieke Janssens)
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    Van den vos (Photo: © Kurt Van der Elst)
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Van den vos

Die Geschichte vom Fuchs…
…von und mit FC Bergman, mit einem Text von Josse De Pauw und Musik geschrieben von Liesa Van der Aa & Solistenensemble Kaleidoskop.

…Der Nebel hängt tief. Im trüben Licht sehen wir die Zeit verstreichen. Etwas schießt vorbei an den Pflanzen und verschwindet wieder. Der Nebel verdichtet sich und füllt den Wald mit einer dichten Wolkendecke. Alles, was übrig bleibt, ist eine dichte, weiße Masse… Verloren tritt er durch diesen Smog, tastet seinen Weg durch den Wald. Das Holz knarrt und flüstert. Er watet durch die Farne und ruft vorsichtig einen Namen. Es klingt wie: „Vos!“ – Und die Farne flüstern mit ihm…

Das Antwerpener Theaterkollektiv FC Bergman ist mit seinen prächtigen und sprachlosen Bildtheaterproduktionen schlagartig bekannt geworden. Nach radikalen Bearbeitungen u.a. von La Divina Commedia und Das Alte Testament, arbeitet FC Bergman jetzt mit einem anderen literarischen Klassiker: dem Epos Van den vos Reynaerde (Über Reineke Fuchs). Dieses mittelalterliche Märchen ist die Inspiration für unsere gemeinsame Show, die – getreu des Epos – von einem Mann als ängstliche, unentschlossene Kreatur erzählt, der auf der Suche nach Erfüllung und Befriedigung ist und sich dabei ständig am Rande der Schlucht zur Ewigkeit befindet.

Josse de Pauw hat den Text geschrieben. Gemeinsam mit Liesa van der Aa haben wir die ganze Musik komponiert und sind natürlich auf der Bühne aktiv.

Komposition: Liesa van der Aa, Daniella Strasfogel, Michael Rauter
Text: Josse de Pauw
Konzept, Regie: FC Bergman
Schauspiel: Viviane De Muynck, Dirk Roofthooft, Stef Aerts, Joé Agemans, Bart Hollanders, Thomas Verstraeten, Marie Vinck
Gesang: Gregory Frateur
Mit: Solistenensemble Kaleidoskop

Eine Produktion von Toneelhuis, Muziektheater Transparant, Solistenensemble Kaleidoskop, in Kooperation mit Stadsschouwburg Amsterdam (NL), Kaaitheater (BE), Le Phénix – Scène nationale de Valenciennes (FR), Wiener Festwochen (AT), Operadagen Rotterdam (NL), Stichting Theaterfestival Boulevard (NL) und Berliner Festspiele/Foreign Affairs (DE). Mit freundlicher Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union.

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