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    Atlas - Inseln der Utopie (Photo: © Ladislav Zajac)
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Atlas – Inseln der Utopie

Am 12. März zu Gast bei der Salzburg Biennale 2015: Der spanische Komponist José María Sánchez-Verdú und die preisgekrönte Regisseurin Sabrina Hölzer suchen in dieser Auftragsarbeit der KunstFestSpiele Herrenhausen eine neue Verbindung von Publikum und Raum im künstlerischen Prozess.

Raum – in diesem Fall die herrliche Galerie der Herrenhäuser Gärten – wird zu einer Art ‚Schale‘ sich verändernder, einander bedingender, überlappender oder sich bekämpfender Utopien. Utopie, assoziiert mit Freiheit und Selbstbestimmung, ist ein ideeller, ein politischer, ein gesellschaftlicher, ein spiritueller Ort, begrenzt durch Mauern oder Regeln, jedoch selbst nicht fassbar, nicht kartographierbar. In der riesigen Galerie werden unfassbare Räume aus Klang und Licht kreiert, in denen sich die Zuschauer frei bewegen und ihre Perspektive zum Geschehen – umherwandernd, sitzend, liegend – wählen können.

Neue Vocalsolisten:
Sarah Maria Sun (Sopran)
Truike van der Poel (Mezzosopran)
Martin Nagy (Tenor)
Guillermo Anzorena (Bariton)
Andreas Fischer (Bass)

Mit: Solistenensemble Kaleidoskop
Musik, Text und Raum-Dramaturgie: José María Sánchez-Verdú
Regie, Raum-Entwicklung: Sabrina Hölzer
Musikalische Leitung: José María Sánchez-Verdú
Installation: Ladislav Zajac
Live-elektronische Realisation: Experimentalstudio des SWR
Auraphon: Joachim Haas
Klangregie: Sven Kestel
Produktion: KunstFestSpiele Herrenhausen

Kompositionsauftrag der KunstFestSpiele Herrenhausen, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Ernst von Siemens Musikstiftung.

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