Now I Lay Me Down

Ein Hörerlebnis im lichtlosen Raum. Mit den Worten „what a gently welcoming darkestness“ begrüßt der Dichter E.E. Cummings in seinem Gedicht „No I lay (with everywhere around)“ die Dunkelheit. In dem neuen Stück von Sabrina Hölzer und Kaleidoskop birgt diese Dunkelheit ein besonderes Hörerlebnis. mehr 

Photo: Flyer © Benjamin Pollach, Laura Risse

Kaleidoskopville

„Kaleidoskopville“ ist ein szenischer Musikabend. Er untersucht die Praxis des gemeinsamen Musizierens und fragt nach einer möglichen sozialen Funktion von Musik: Was würde passieren, wenn wir uns gegenseitig zuhören? mehr 

Dark was the Night

Das Stück „Dark was the Night“ ist der dritte Teil der Projekte im lichtlosen Raum von der Regisseurin Sabrina Hölzer. Ein Konzert in absoluter Dunkelheit. mehr 

Photo: © Ladislav Zajac

Atlas – Inseln der Utopie

Gastspiel bei der Salzburg Biennale 2015: Der spanische Komponist José María Sánchez-Verdú und die Regisseurin Sabrina Hölzer suchen in dieser Auftragsarbeit der KunstFestSpiele Herrenhausen eine neue Verbindung von Publikum und Raum im künstlerischen Prozess. mehr 

Photo: Flyer © Anja Groten

Dem Weggehen Zugewandt

Ein Musiktheaterprojekt von Union Universal und Solistenensemble Kaleidoskop: Eine Komposition für alte Stimmen und Streichorchester über musikalische Erinnerungen. mehr 

Hardcore 3

Das Solistenensemble Kaleidoskop zeigt mit „Hardcore 3“ eine analytische Fortsetzung der Werke „Hardcore“ (2007) und „Hardcore 2“ (2010). „Hardcore“ präsentiert den ‚harten Kern‘ des Solistenensemble Kaleidoskop: die reine Streicherformation. mehr 

Photo: Poster © Jörg Sebald

Zero Time

100 Jahre Cage, 50 Jahre Fluxus. Eine Uraufführung. Anlässlich des Cage-Jahres und des 50. Fluxus-Jubiläums entwickelte der Komponist, Regisseur und Performance-Künstler Christian Kesten gemeinsam mit dem Solistenensemble Kaleidoskop die Konzertinszenierung „Zero Time“. mehr 

Photo: © Mahramzadeh

Geometrie der Liebe

Musiktheater von Alexander Charim und Michael Rauter. Nach Motiven von Pier Paolo Pasolini. mehr 

Photo: © Volker Hormann

L’Orfeo mit Peaches

Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ dient dem bad Girl des Elektro-Punk Peaches als Alter Ego, mit dem sie sich auf die Suche nach Erkenntnissen über ihre Künstlerinnenexistenz macht. Gemeinsam mit sechs Opernsänger*innen und dem Solistenensemble Kaleidoskop erobert Peaches neben dem Totenreich auch das Genre Oper für sich. mehr 

Photo: © Sebald & Sœhne

Die Jaffa-Orangen des Richard W. – ein israelisches Rheingold

Nach „Lenz – eine Deutschlandreise“ und „1.2.2.4.4 – eine Metapraxis“ ist dies die Fortsetzung unserer gemeinsamen Arbeit mit dem Regisseur Alexander Charim. mehr