Photo: Flyer Unmöglichkeit II © Büro Bum Bum

Unmöglichkeit II – Unbox

In „Unmöglichkeit II – Unbox“ entledigt sich ein Streichquartett seiner ‚Sicht der Dinge‘ und liefert sich mit vier analogen Wiedergabegeräten ein musikalisches Zwiegespräch um Erinnerung, Konfrontation und Interpretation. Mit Werken von Beethoven, Rihm, Sciarrino, Lachenmann, Haas, Claren und Andre wird die Frage nach den Möglichkeiten gestellt, Musik unvoreingenommen hören und spielen zu können. mehr 

Photo: Flyer Unmöglichkeit I © Büro Bum Bum

Unmöglichkeit I – J’espère

Im Atelier STUDIOTEN des Künstlers Dirk Bell wird der Moment, in dem Geräusch Musik wird, anhand von Fragmenten aus „Gran Torso“ von Helmut Lachenmann zu einem langen Sehnsuchtsmoment gedehnt. Einem Moment, der das ganze Werk bereits in seinen zersplitterten Partikeln trägt – „J’espère“. Das Atelier, der intime Schutz- und Denkort des bildenden Künstlers, der Raum, in dem alles möglich ist, wird zur Bühne. In einem den Abend über dauernden Zerfall eines massiven Geräuschblocks wird nach und nach Musik von Beethoven, Rihm und Dufay freigelegt. mehr 

Photo: Flyer Unmöglichkeit I–IV © Büro Bum Bum

Unmöglichkeit I–IV – eine Konzertreihe

Anlässlich seines 10. Geburtstags beginnt am 09. März die vierteilige Konzertreihe des Solistenensemble Kaleidoskop „Unmöglichkeit I–IV“. Mit dem Anspruch, Musik immer wieder neu und unvoreingenommen zu spielen, werden darin musikalische Endpunkte und mögliche Neuanfänge erprobt. Kaleidoskop stellt die Frage nach der Existenz einer absoluten, unzerstörbaren Idee eines musikalischen Werks: Wann wird Geräusch Musik? Wie lassen sich musikalische Standpunkte vermitteln? Welche Un-möglichkeiten des gemeinsamen Musikmachens existieren? mehr 

Photo: Black Hole © Martin Eder

Black Hole

„Black Hole“ ist eine installative Musikperformance, die sich in Form eines Requiems mit der Kraft und den Abläufen von Trauerritualen und der Interaktion von Bewusstem und Unbewusstem beschäftigt. Hierfür schaffen das Solistenensemble Kaleidoskop und der Künstler und Hypnotiseur Martin Eder eine jenseitige akustische und visuelle Zwischenwelt – auf der Suche nach den Möglichkeiten von gemeinschaftlichen Erfahrungen in der Trauer. mehr 

Photo: Flyer © Benjamin Pollach, Laura Risse

Kaleidoskopville

„Kaleidoskopville“ ist ein szenischer Musikabend. Er untersucht die Praxis des gemeinsamen Musizierens und fragt nach einer möglichen sozialen Funktion von Musik: Was würde passieren, wenn wir uns gegenseitig zuhören? mehr 

Photo: Flyer © Bennjamin Pollach

Ringlandschaft mit Bierstrom – ein Wagner-Areal

Im Juni in Madrid! 16 Stunden Wagner, Nebel und Bier... Der Komponist und Installationskünstler Georg Nussbaumer formt den gesamten Ring des Nibelungen neu zu einer 16-stündigen Tour de Force durch dichte Klangwälder und zarte Gespinste. mehr 

Photo: © Karin Haas

Milchstrom, Fragebett, Gralsmaschinen – ein Lohengrin-Gelände

Ein Lohengrin-Gelände in Weimar: Wagners Lohengrin kehrt in die Stadt seiner Uraufführung zurück – im Gewand des 21. Jahrhunderts. Der Gesamtkünstler und Mythomane Georg Nussbaumer nimmt ‚Ausbeutungen‘ an Wagner vor. mehr 

Photo: Poster © Jörg Sebald

Zero Time

100 Jahre Cage, 50 Jahre Fluxus. Eine Uraufführung. Anlässlich des Cage-Jahres und des 50. Fluxus-Jubiläums entwickelte der Komponist, Regisseur und Performance-Künstler Christian Kesten gemeinsam mit dem Solistenensemble Kaleidoskop die Konzertinszenierung „Zero Time“. mehr 

Photo: © Stephan Talneau

XI – The Film

Kein Scherz: Am 1. April 2012 um 19.00 Uhr gibt es ein Preview für „XI – The Film“ auf der Leinwand im RADIALSYSTEM V. mehr 

Photo: © Adam Berry

Kaleidoskop wird fünf

Kaleidoskop feiert seinen 5. Geburtstag! Herzliche Einladung zum großen Geburtstagskonzert mit dem Solistenensemble Kaleidoskop. Es gibt Musik, Tanz und Getränke. Die DJs Puncto Avaschniak und Jim Silverbulu legen auf. mehr